KARMAPRAXIS                                                                                                                  Die Arbeit am eigenen Schicksal als soziale Notwendigkeit                     Ein Beitrag zu einem friedvolleren Miteinander

 

WARUM ÜBERHAUPT KARMA-ARBEIT?

 

  • Um zu verstehen, was uns im Verborgenen antreibt
  • Lösungen für scheinbar unverständliche Schicksalsereignisse zu finden
  • Um Begegnungen fruchtbar gestalten zu können
  • Um sich selbst besser kennen zu lernen

 

In der Karma-Arbeit geht es vordergründig nicht darum, dass man herausfindet, wer wir in einem früheren Leben einmal waren. Vielmehr interessieren die Qualitäten, Umstände und nicht verarbeiteten Ereignisse, die noch bis in das jetzige Leben hinein ihre Wirkung entfalten. So können das Denken, Fühlen und Wollen vom eigenen Schatten erlöst werden und somit immer freier werden.

 

PROZESS

Mittels Wahrnehmungsschulung, künstlerischen Mitteln, sowie  Sprache und Körperarbeit, verfeinern wir mehr und mehr unsere Sinne, unsere Intuition und unsere Wahrnehmung. 

Wir öffnen uns für die Weisheit unseres Herzens, so dass sich diese mit dem Wissen unseres Kopfes verbindet. Dadurch entsteht das Herzdenken. 

 

Dieser Prozess findet über drei Tage statt und wird von allen Teilnehmenden mit ihrer Präsenz mitgetragen.                                                                                                           Es  entsteht ein sozialer Wärmekörper zwischen den Menschen, der auch schmerzhafte Erlebnisse aus der Vergangenheit annehmbar macht, so dass ein heilendes Erkennen erfolgen kann.

Die Nächte dazwischen öffnen den Raum, damit sich Unter- und Überbewusstes in das gegenwärtige Bewusstsein bewegen können. Durch das ans Licht bringen kommt wieder Bewegung in erstarrte Prozesse des Gefühlslebens. Karmische Zusammenhänge und Entwicklungsgedanken werden verständlich und können verarbeitet und neu integriert werden. Hieraus erwächst die Erkenntnis konkreter Aufgaben für die nächsten Lebens-schritte. 

 

In Sitzungen mit Einzelpersonen verläuft der Prozess in einer etwas anderen, komprimierteren Form ab. Dies ist vor allem für die Menschen geeignet, welche mit dieser Arbeitsweise schon vertraut sind und nach individueller Absprache.   

 

Das Leben wird durch diese Art der Wahrnehmungsschulung um ein Vielfaches bereichert, was alle menschlichen Begegnungen betrifft. Ein tieferes Verständnis für das Andersartige baut Brücken über jede Sympathie und Antipathie hinweg. Der Fokus verlagert sich von äußeren Handlung auf das Wesenhafte, welches aus dem inneren jedes Menschen strahlt. Dies lässt uns eine neue Art der Geschwisterlichkeit erleben und hilft, die Ängste vor dem Fremden überwinden zu lernen.

KATJA SCHULTZ

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  • weitere Verbindungen nach Witten usw. siehe www.vrr.de